Always look on the bright side of life – in Brighton!

Sommer, Sonne, Sonnenschein – hammer leider nicht. Zumindest ersteres. Denn der Tag in Brighton war einer der schönsten, die ich hier in England bisher erlebt habe. Und das liegt nicht nur daran, dass ich endlich einmal die Küste sehen konnte – Großbritannien soll ja immerhin eine Insel sein… – nein, wir hatten ein Wetter wie schon lange nicht mehr! Kein Regen, kaum Wolken, nur Sonne und ein „bisschen“ eisig kalten Wind.

Aber beginnen wir mal mit den Hintergrundinfos: Brigthon war und ist seit jeher ein Erholungs- und Rückzugsort für ältere und wohlhabendere Menschen, Kiesstrand, Piers, undsoweiterundsofort…. was euch aber vermutlich eher interessieren wird: Brighton ist das „gay capital of Britain“!

Gut, das ist jetzt an sich nichts Besonderes. Wenn man das allerdings nicht weiß, kann es ein paar Folgen mit sich bringen…. denn seitdem ich in der Firma auf die allwöchentliche Frage nach dem Reiseziel für’s Wochenende mit „Brighton“ antwortete, gab es doch einige Witze und Bemerkungen, die mehr oder weniger häufig unter die Gürtellinie gingen. (Und in diesem Fall mehr mehr als weniger…)  Trotzdem lies ich mich nicht beirren und machte mich mit Melanie, meinem sprichwörtlichen „Bodyguard“, auf die 3-stündige Zugfahrt nach Brighton. Wie regelmäßige Leser vielleicht schon bemerkt haben, werden die Reisezeiten immer länger, da die interessanten Orte in der näheren Umgebung langsam abgeklappert sind.

Brighton ist auf jeden Fall eine tolle Stadt! Nicht nur wegen des Royal Pavilion, einem indischen Palast, den sich ein Prinz dort bauen ließ, sondern auch wegen der Vielzahl an kleinen individuellen Shops, den schmalen Shop-Gassen „The Lanes“, dem Pier, das vollgestopft mit Jahrmarktsattraktionen ist, und nicht zuletzt dem Meer, dem Strand (der zwar kein Sandstrand ist, aber deswegen nicht weniger schön.) und der herrlichen Aussicht auf die angrenzenden Steilküsten.

Wenn ihr mehr über die Stadt und die Shops und die Lanes wissen wollt, dann schreibt es in die Kommentare. Anderenfalls belasse ich es hierbei und präsentiere euch noch ein paar Bilder, denn ich bin richtig stolz, dieses mal ein paar schöne Fotos zeigen zu können! Und ich habe so viele gemacht, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte, welche ich hoch lade… Ich habe mich bei der Auswahl aber zurückgehalten, keine Sorge!

Achja, für Kemp Town, dem Stadtviertel für die Schwulen- und Lesben-Szene hat es uns dann zeitlich nicht mehr gereicht…

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Markus

ja ja „zeitlich nicht mehr gereicht“…