Résumé der letzten Tage (Achtung viele Bilder!)

Dominik

Von abzockenden Indianern, über schneebedeckte Rocky Mountains bis zum Nichts in Wyoming. Da wir die letzte Woche nicht sehr schreibsam waren, folgt nun eine Zusammenfassung der letzten Tage in Bildern. Unterteilt mit kleinen Einleitungen zu den Tagen.

Am Anfang wollten wir zum Monument Valley in Arizona, von dem alle so schwärmen. Leider viel uns nicht auf, dass da kein „National“ im Namen war, weshalb unser Nationalparkpass nicht gültig war. Das ganze war nämlich wieder Indiander-Gebiet. Und die verlangten „donations“!
Nach dieser Pleite nahmen wir uns vor, nur noch Sehenswürdigkeiten mit einem „National“ zu besuchen. Deshalb liesen wir dann auch das „Four Corners Monument“ aus, in dem wir gleichzeitig in 4 Staaten hätten stehen können. (zudem war es um 7pm, als wir endlich dort ankamen, schon geschlossen…

Monument Valley. Tolle Aussicht, aber dafür $10 Dollar... und die Straße zwichen den Bergen konnten wir mit unserem Corolla dann gar nicht befahren.

Monument Valley. Tolle Aussicht, aber dafür $10 Dollar… und die Straße zwichen den Bergen konnten wir mit unserem Corolla dann gar nicht befahren.

Diese Straße schien im Berg zu enden.

Diese Straße schien im Berg zu enden.

Das Schild warte bereits...

Das Schild warte bereits…

... vor der Strecke!

… vor der Strecke!

Die war dann aber doch zu meistern...

Die war dann aber doch zu meistern…

... und belohnte mit einem tollen Ausblick!

… und belohnte mit einem tollen Ausblick!

Weiter ging es am nächsten Tag zum Mesa Verde Nationalpark. Dort nahmen wir auch an einer Kletter-Tour zu einem versteckten Dorf teil.

Vor Mesa Verde NP ging es noch zu den Natural Bridges Monument.

Vor Mesa Verde NP ging es noch zu den Natural Bridges Monument.

Die jüngste der 3 Brücken. Laufen und Motorcross darauf war leider verboten. (das hatten anscheinend wirklich schon öfters Menschen gefragt!)

Die jüngste der 3 Brücken. Laufen und Motorcross darauf war leider verboten. (das hatten anscheinend wirklich schon öfters Menschen gefragt!)

Noch eine leicht zu erreichende Felsensiedlung.

Noch eine leicht zu erreichende Felsensiedlung.

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Am Anfang der Tour war noch alles mit Treppen...

Am Anfang der Tour war noch alles mit Treppen…

... und Wegen.

… und Wegen.

Dann ging's steil bergauf!

Dann ging’s steil bergauf!

Wurde aber mit einem tollen Anblick belohnt!

Wurde aber mit einem tollen Anblick belohnt!

Weiter durch Tunnel...

Weiter durch Tunnel…

... vorbei an religiösen Gruben (das kleine Loch links ist der Zugang zur Geisterwelt) ...

… vorbei an religiösen Gruben (das kleine Loch links ist der Zugang zur Geisterwelt) …

... und am Ende ging es noch durch einen engen Tunnel.

… und am Ende ging es noch durch einen engen Tunnel.

Ein sehr enger Tunnel!

Ein sehr enger Tunnel!

Ach, und natürlich musste man auch wieder hoch!

Ach, und natürlich musste man auch wieder hoch!

Es folgte der:

Kurzer Trip zum nächsten National Monument.

Kurzer Trip zum nächsten National Monument.

Überreste eines versteinerten Mammutbaumes.

Überreste eines versteinerten Mammutbaumes.

Zum Great Sand Dunes Nationalpark haben wir ja bereits etwas geschrieben. Also gehen wir weiter nach Denver, the State Capital of Colorado.

Denver Downtown aus der Ferne.

Denver Downtown aus der Ferne.

Und von Nahem!

Und von Nahem!

Die Amis stehen allgemein sehr auf Säulen!

Die Amis stehen allgemein sehr auf Säulen!

Die Einkaufstraße!

Die Einkaufstraße!

An jeder Ecke gab es Klaviere zur freien Verfügung.

An jeder Ecke gab es Klaviere zur freien Verfügung.

Und einen kostenlosen Shuttle-Bus!

Und einen kostenlosen Shuttle-Bus!

In der Shopping-Mall mussten wir die Passage für 2 "Berühmtheiten" aus X-Factor räumen!

In der Shopping-Mall mussten wir die Passage für 2 „Berühmtheiten“ aus X-Factor räumen!

Klopapierrolle oder doch was anderes?!

Klopapierrolle oder doch was anderes?!

Am Nachmittag wurde dann noch im Park relaxt. Diese Gruppe hatte wirklich ALLES nur erdenkliche an Ausrüstung dabei. Man achte auf die Schnur zum Abstecken des Feldes!

Am Nachmittag wurde dann noch im Park relaxt. Diese Gruppe hatte wirklich ALLES nur erdenkliche an Ausrüstung dabei. Man achte auf die Schnur zum Abstecken des Feldes!

Von Denver aus fuhren wir in den Rocky Mountain Nationalpark. Dieser beherbergt mehrere Berge, die über 14.000 Feet hoch sind. (durch 3 Teilen, um die ungefähre Höhe in Metern zu bekommen.)

Auf dem Weg zum Rocky Mountain Nationalpark.

Auf dem Weg zum Rocky Mountain Nationalpark.

Wie man sieht waren wir optimal auf die Höhe und den Schnee vorbereitet!

Wie man sieht waren wir optimal auf die Höhe und den Schnee vorbereitet!

Und am gefrorenen Bear Lake war's auch gar nicht kalt!

Und am gefrorenen Bear Lake war’s auch gar nicht kalt!

Dann ging es noch höher hinauf!

Dann ging es noch höher hinauf!

Bärenspuren! (aber nirgendwo ein Bär zu sehen)

Bärenspuren! (aber nirgendwo ein Bär zu sehen)

Dafür ein par Rehe (?) auf dem Rückweg.

Dafür ein par Rehe (?) auf dem Rückweg.

Über Wyoming gibt es ja auch bereits etwas. Wir verbrachten einen ganzen Tag, nur um von der süd-östlichen Ecke bei Cheyenne zum westlichen mittleren Rand nach Jackson zu kommen. Folgende zwei Bilder sind dabei entstanden:

Kurzer Stopp beim Welcome Center in Wyoming. Der Pepsi Truck war auch schon da!

Kurzer Stopp beim Welcome Center in Wyoming. Der Pepsi Truck war auch schon da!

Und dann fuhren wir weiter ins ... nichts?!?

Und dann fuhren wir weiter ins … nichts?!?

Aber als wir dann endlich im Teton Nationalpark ankamen, waren wir nicht enttäuscht. Bären gab’s hier leider noch keine. Aber es hat gereicht um uns beim Wandern ein mulmiges Gefühl zu verschaffen.

Der Teton Nationalpark bot uns dann aber schon ein paar schöne Anblicke.

Der Teton Nationalpark bot uns dann aber schon ein paar schöne Anblicke.

Noch kein Bär in Sicht!

Noch kein Bär in Sicht!

Weiter oben dann der Staudamm.

Weiter oben dann der Staudamm.

Hier die untere Seite.

Hier die untere Seite.

Und hier die andere!!

Und hier die andere!!

Danach kamen noch ein paar andere Seen.

Danach kamen noch ein paar andere Seen.

Unter anderem der Jenny Lake ;)

Unter anderem der Jenny Lake 😉

Mit Spielecke...

Mit Spielecke…

... und Relax-Area.

… und Relax-Area.

Büffel gab's wie Sand am Meer.

Büffel gab’s wie Sand am Meer.

Den Adler aber nur einmal!

Den Adler aber nur einmal!

Nach Wyoming ging es für 2 Tage nach Idaho, wo wir uns das „Craters of the Moon monument“ anschauten. Eine riesige Lavafelsen-Wüste.

Lavagestein so weit das Auge reicht.

Lavagestein so weit das Auge reicht.

Ab durch den Indian Tunnel!

Ab durch den Indian Tunnel!

Durch die Löcher in der Decke war's noch gut einsichtlich.

Durch die Löcher in der Decke war’s noch gut einsichtlich.

Oder auch nicht!

Oder auch nicht!

Kurz vor dem Ausgang.

Kurz vor dem Ausgang.

Wie, kein geteerter Weg?!?

Wie, kein geteerter Weg?!?

Naja, was soll's...

Naja, was soll’s…

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